Wiener Grüne entfesselten Vassilakou am Naschmarkt

Vizebürgermeisterin entschwindet auf neuem Plakat auf Besen und nimmt Bürgermeister in die Pflicht: "Sorry Michi. Ich muss zu deiner ewigen Baustelle: Bildung".

Vassilakou verspricht auf dem Plakat, dass sie Häupl die Bildungsreform der Grünen "unter die Nase reiben" werde.

Maria Vassilakou hat sich von ihren Fesseln befreit. An der Wienzeile am Wiener Naschmarkt prangt seit heute, Montag, ein neues Plakat. Auf diesem ist die grüne Wiener Vizebürgermeisterin zu sehen, wie sie sich von ihren Klebebändern gelöst hat.

Sie entschwindet mit einem Besen und den Worten: "Sorry Michi. Ich muss zu deiner ewigen Baustelle: Bildung". Zudem verspricht sie, dass sie Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) die Bildungsreform der Grünen "unter die Nase reiben" werde.

"Ich soll die Pappn halten, wenn der Michi spricht"

WIEN-WAHL: GRÜNE STARTEN ZWISCHENKAMPAGNE MIT RIES Foto: APA/HANS KLAUS TECHT Das erste Vassilakou-Großplakat an der Westeinfahrt wurde Ende April affichiert. Auf diesem war die Grün-Politikerin überlebensgroß und mit silbernen Klebestreifen fixiert zu sehen. Flankiert wurde sie mit Sprüchen wie: "Ich soll den Häupl Michi nicht immer so ärgern", "Ich soll die Pappn halten, wenn der Michi spricht" und "Ich soll dem Häupl Michi nicht immer die Mahü unter die Nase reiben". Mehr dazu lesen Sie hier.

(apa, kurier / dw) Erstellt am
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