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© Kurier/Thomas Ranner

KURIER-Serie
08/29/2015

Mayer am Nussberg ist Lieblingsoase

Wer mit dem Sieger anstoßen möchte: Am Wochenende gibt es hochsommerliche Temperaturen.

von Anna-Maria Bauer, Julia Kainrath

Es war spannend bis zum Schluss. In der vergangenen Wochen haben sich die vier Finalisten ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert. Nun steht der Sieger fest: Die KURIER-Leser haben die schönste Freizeitoase 2015 gewählt. Und der Sieger ist... die Buschenschank "Mayer am Nussberg". Die Möglichkeit, mitten im Weinberg ein Achterl trinken zu können, hat den Wienern offenbar besonders zugesagt. Markus Grießler, Tourismus-Obmann in der Wirtschaftskammer Wien, freut sich mit den Siegern: "Herzliche Gratulation an die Gewinner! Wie man sieht, hat der Sommer in Wien viel zu bieten. Genießen Sie die Vielfalt der Angebote der Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft."

Das Wetter bietet dieses Wochenende jedenfalls noch die ideale Voraussetzung für all jene, die mit dem Gewinner anstoßen (oder allgemein den Tag im Freien verbringen) möchten. Nachdem sich die einzelnen Nebelfelder verzogen haben, wird es am Samstag im ganzen Land sonnig bei Temperaturen bis zu 35 Grad. Am Sonntag könnte es dann noch ein Grad wärmer werden.

Die voraussichtlich letzte Hitzewelle des Jahres wird aber auf jeden Fall angenehmer als die vorangegangene, denn es gibt weniger Sonnenstunden und somit kühlt es in der Nacht um ein, zwei Grad mehr ab als noch Anfang August. Ein Ende der heißen Tage ist außerdem bereits in Sicht: Spätestens am Mittwoch wird es in ganz Österreich regnerisch, das Quecksilber sinkt auf etwa 23 Grad.

"Wir freuen uns sehr"

Noch ist es aber sonnig und heiß und das Team vom „Mayer am Nussberg“ strahlt mit der Sonne um die Wette, als Tourismus-Obmann Markus Grießler den Gewinnern die Urkunde überreicht. „Es ist eine besondere Ehre, dass die Leser uns zur beliebtesten Freizeitoase in Wien gewählt haben“, sagt Claus Filipitsch, der die Buschenschank an der Kahlenberger Straße (gegenüber der Nummer 210) mit seiner Frau Brigitta und seiner Tochter Delia betreibt.
Es war jedenfalls bis zuletzt spannend, ob der „Mayer am Nussberg“ den Sieg schaffen würde. „Unsere Gäste haben uns aber von Anfang an super unterstützt“, sagt Filipitsch. „Sie haben im Vorbeigehen mit dem Zeitungsausschnitt gewunken und zugerufen, dass sie ganz eifrig am Voten seien.“ In den letzten Tagen spitzte sich das Rennen zwischen Mayer und Oktogon noch einmal richtig zu, aber schlussendlich klickten die Mayer-Gäste am eifrigsten.

„Und das feiern wir am Samstag gleich bei unserem großen Sommerfest am Nussberg“, sagt Clemens Keller, Geschäftsführer vom „Mayer am Pfarrplatz“, und lacht.

Los geht es heute, Samstag, jedenfalls um 14 Uhr mit einem Spieleprogramm für die Kinder. Ab 16.30 Uhr sorgen Peter Weingast und Janos Balogh für Stimmung. Und weil Live-Musik mit Lagerfeuer besonders speziell wirkt, darf das auch nicht fehlen. Dazu zu empfehlen: Die Nussberg-Bowle aus Weingartenpfirsichen.

Wer am Samstag keine Zeit hat, die „KURIER-Freizeitoase 2015“ zu besuchen, der hat bei Schönwetter immer freitags bis sonntags die Möglichkeit, bei einem Glas Wein vom „Mayer vom Pfarrplatz“ und kleinen Snacks wie zum Beispiel Wurzelspeck mit Bauernbrot (um 8,90 €) oder Fleischlaberl im Wachauer (um 4,90 €) den Blick über die Stadt schweifen zu lassen.

Knapp den Sieg verpasst: Oktogon Am Himmel

Silber bei der Sommer-Wahl geht an Gerhard Heilingbrunner vom Oktogon. „Es freut uns sehr, dass wir den zweiten Platz bekommen haben“, sagt Heilingbrunner. „Wir sehen das als Auftrag, weiter hart zu arbeiten und eine beliebte Ausflugsoase zu bleiben.“
Ausflugsziel für viele Wiener wird das Oktogon jedenfalls diesen Sonntag sein, wenn Himmel-Vater Heilingbrunner zum Kirchtag lädt. Im Anschluss an die Messe in der Sisi-Kapelle um 11 Uhr, die von den Wiener Stadtmusikanten begleitet wird, können sich Besucher mit Spanferkel oder Kistlbratl stärken.
Nach dem heißen Sommer hofft Heilingbrunner noch auf einen goldenen Herbst und eine gute Weinernte. Neben dem Café-Restaurant Oktogon liegen zweieinhalb Hektar Weinberg, auf die der Gastronom besonders stolz ist.

Heuer am Karlsplatz erreichte den dritten Stockerlplatz

Die bronzene Auszeichnung wurde dem Heuer verliehen, das sich mitten am Karlsplatz im Grün schattiger Bäume befindet. Tradition und Moderne treffen hier unter den Besuchern, in der Küche und auch im Gebäude selbst aufeinander.
Das Heuer hat die Leser als „Gastgarten in der Stadt“ überzeugt und konnte in dieser Kategorie als Wochensieger hervorgehen. Zum Gesamtsieg hat es nicht ganz gereicht: „Wir hätten gerne den ersten Platz erzielt, freuen uns aber riesig überhaupt unter den Top drei gelandet zu sein. Es ist eine Ehre für das Lokal und das gesamte Team“, sagt Javier Mancilla, der Leiter des Heuer, und ergänzt: „Die Urkunde bekommt einen Ehrenplatz gleich neben den Einmachgläsern. Alles Gute kommt dorthin.“

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