Chronik | Wien
31.01.2012

Kupferdiebe waren schon länger am Werk

Die drei Verdächtigen dürften für die Kabeldiebstähle in den vergangenen Wochen vor allem entlang der U6 verantwortlich sein.

Jene Kupferkabeldiebe, die in der Nacht zum Montag in Wien in flagranti erwischt wurden, waren schon seit Längerem am Werk. „Sie sind teilweise geständig und wir haben ihnen zudem schon an verschiedenen Tatorten sichergestellte Spuren zuordnen können“, hieß es am Dienstag aus dem Landeskriminalamt.

Die verdächtigen Slowaken Jan J., 43, Karol B., 36, Hilda G., 22, sowie Zoltan D., 19, dürften für die Kabeldiebstähle in den vergangenen Wochen vor allem entlang der Linie U6 verantwortlich sein. Ob noch weitere Personen daran beteiligt waren, ist offen.

Wo die Bande das gestohlene Material schließlich verkauft hat, ob in Österreich oder in ihrer Heimat, wird noch ermittelt. Denn allzu gesprächig zeigte sich das verdächtige Quartett dann doch wieder nicht.

 

Mehr zum Thema

  • Hauptartikel

  • Hintergrund