Chronik | Wien
20.05.2017

Kleinkind blieb in Wien in Abflusssieb stecken

Feuerwehr und Ärzte halfen in Spital dem Mädchen

Ein rund einjähriges Mädchen ist am Freitagabend in Wien mit den Fingern in einem ausgebauten Abflusssieb stecken geblieben. Da die Finger des Kindes aufgrund eines Blutstaus anschwollen, konnte das Sieb nicht mehr abgestreift werden. Die Mutter verständigte die Einsatzkräfte. Das Mädchen wurde ins Spital gebracht, wo Ärzte und Feuerwehr zu Hilfe kamen.

Wie die Berufsfeuerwehr am Samstag berichtete, brachten Johanniter das Kind ins Krankenhaus. Die Feuerwehr wurde zur Notaufnahme gerufen. Dort entfernten die Männer - unter permanenter ärztlicher Betreuung des Mädchens - mit diversen Spezialwerkzeugen das Sieb.