Chronik | Wien
05.12.2011

Kein Fest für Kalorienzähler

Die Choco Vienna präsentierte Schokolade in ihrer ganzen Vielfalt: Von Whiskey- über Sojamilchschoko bis hin zu Chili-Pralinen.

Ein süßes Wochenende: Zum dritten Mal ging vom 3. bis 5. Oktober die Vienna Choco über die Bühne. Schauplatz des schokoladigen Genusses war das Haus der Industrie am Schwarzenbergplatz 4 in Wien. Dabei präsentierten nationale und internationale Haute-Chocolatiers aus Österreich, Deutschland, Belgien und der Schweiz feinste Pralinen, Trüffel und Konfekte.

Neben allseits beliebten Klassikern am Schoko-Markt sind es vor allem die neuen Geschmacksrichtungen, die interessierten. Und diese waren heuer recht "alkoholisch".

Mostschokolade

"Es gibt etwa Whiskey-Schokolade, eine Mostschokolade aus Oberösterreich und eine kombinierte und fein aufeinander abgestimmte Wein-Schoko-Verkostung", erzählte vorab Theresa Lackner, PR-Verantwortliche des Events. "Interessant ist auch der Weißweinriegel – eine Mandel-Apfelmasse, versetzt mit Grünem Veltliner", so Lackner.
Doch auch anti-alkoholische Köstlichkeiten warteten auf Naschkatzen: Von Heidelbeer- bis Sojamilchschokolade wurde jeder Geschmack getroffen.

Und wer nach Entspannung suchte: Eine Massage, natürlich mit Schokolade, versprach schnelle Erholung. Keine Angst vor der braunen Masse: Reinigungsmittel befanden sich vor Ort.

Sieger-Praline

Ebenso auf der Choco Vienna zu sehen und kaufen war die preisgekrönte Siegerpraline von Brigitta Schickmaier, ihres Zeichens Chocolate Master des Jahres 2008.
"Es ist eine Erdbeer-Chili-Kreation. Erst schmeckt man den säuerlichen Geschmack der frischen Erdbeeren, dann die Vanille der Schokolade und ganz zum Schluss noch das feurige Chili", beschreibt Schickmaier ihre kulinarische Symphonie.