Kein Fest für Kalorienzähler

Die Choco Vienna präsentierte Schokolade in ihrer ganzen Vielfalt: Von Whiskey- über Sojamilchschoko bis hin zu Chili-Pralinen.

Ein süßes Wochenende: Zum dritten Mal ging vom 3. bis 5. Oktober die Vienna Choco über die Bühne. Schauplatz des schokoladigen Genusses war das Haus der Industrie am Schwarzenbergplatz 4 in Wien. Dabei präsentierten nationale und internationale Haute-Chocolatiers aus Österreich, Deutschland, Belgien und der Schweiz feinste Pralinen, Trüffel und Konfekte.

Neben allseits beliebten Klassikern am Schoko-Markt sind es vor allem die neuen Geschmacksrichtungen, die interessierten. Und diese waren heuer recht "alkoholisch".

Mostschokolade

"Es gibt etwa Whiskey-Schokolade, eine Mostschokolade aus Oberösterreich und eine kombinierte und fein aufeinander abgestimmte Wein-Schoko-Verkostung", erzählte vorab Theresa Lackner, PR-Verantwortliche des Events. "Interessant ist auch der Weißweinriegel – eine Mandel-Apfelmasse, versetzt mit Grünem Veltliner", so Lackner.
Doch auch anti-alkoholische Köstlichkeiten warteten auf Naschkatzen: Von Heidelbeer- bis Sojamilchschokolade wurde jeder Geschmack getroffen.

Und wer nach Entspannung suchte: Eine Massage, natürlich mit Schokolade, versprach schnelle Erholung. Keine Angst vor der braunen Masse: Reinigungsmittel befanden sich vor Ort.

Sieger-Praline

Ebenso auf der Choco Vienna zu sehen und kaufen war die preisgekrönte Siegerpraline von Brigitta Schickmaier, ihres Zeichens Chocolate Master des Jahres 2008.
"Es ist eine Erdbeer-Chili-Kreation. Erst schmeckt man den säuerlichen Geschmack der frischen Erdbeeren, dann die Vanille der Schokolade und ganz zum Schluss noch das feurige Chili", beschreibt Schickmaier ihre kulinarische Symphonie.

(KURIER Online) Erstellt am
Posts anzeigen
Posts schließen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?