Bei den ÖBB entschuldigt man sich für das "Hoppala".

© APA/Herbert Pfarrhofer

Kaiserebersdorf
03/02/2016

"Geisterzug" ließ Passagiere in der Station stehen

Die S7 fuhr in der Haltestelle Kaiserebersdorf durch. Der Triebwagenführer hatte vergessen stehen zu bleiben.

Da waren selbst die leidgeprüften Fahrgäste der S7 erstaunt: Der Zug Richtung Wien, der wie jeden Morgen um 7.20 Uhr in der Station Kaiserebersdorf Mittwochfrüh halten sollte, brauste einfach durch die Haltestelle und ließ die fassungslosen Passagiere stehen. Sie konnten glücklicherweise wenige Minuten später den Regionalzug nutzen.


„Vorweg möchten wir uns für entstandene Unannehmlichkeiten entschuldigen“, zeigte sich die ÖBB auf KURIER-Anfrage zerknirscht. Fahrgäste, die in Kaiserebersdorf aussteigen wollten, seien von der Station Rennweg mit zurückbefördert worden, erklärt Sprecher Christopher Seif. Grundsätzlich komme es jedoch äußerst selten vor, dass ein Zug aufgrund eines Fehlers des Triebfahrzeugführers nicht in einer Station hält.


Im aktuellen Fall hatte der Lokführer vielleicht einfach noch nicht den aktuellen Fahrplan im Kopf. Denn seit 8. Februar hält die S7 wieder öfter in Kaiserebersdorf.

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