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Chronik Wien
03/27/2014

Fahrschullehrer steuern Wiener Bim

Ziel ist mehr Verständnis und ein besseres Miteinander im Straßenverkehr.

Einmal im Jahr tauschen in Wien angehende Fahrlehrer das Auto gegen eine Straßenbahn. Ziel ist es, durch die Sensibilisierung der Lenker für mehr gegenseitiges Verständnis und Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen. Auch heuer sind wieder rund 50 Neulinge unterwegs.

In Begleitung eines Ausbildners der Wiener Linien sollen sie die Herausforderungen eines Tramfahrers im Wiener Stadtverkehr kennenlernen. Und der hat es in sich. Immerhin ist das Wiener Straßenbahnnetz mit rund 179 Kilometern das sechstgrößte der Welt. Im Vorjahr waren damit mehr als 800.000 Fahrgäste pro Tag unterwegs. Oft verläuft der Transport nicht ganz reibungslos – es werden Straßenbahnzüge von Autos geschnitten oder der Bremsweg der bis zu 43 Tonnen schweren Fahrzeuge wird unterschätzt.

Für Eduard Winter, Geschäftsführer der Wiener Linien, sind Fahrlehrer wichtige Botschafter für neue Autofahrer. Auch Herbert Wiedermann, Vorsitzender der Fachvertretung Wien der Fahrschulen, setzt auf das Projekt: Fahrlehrer könnten ihre Erkenntnisse und Erfahrungen ihren Schülern weitergeben.

In den vergangenen Jahren haben bereits mehr als 750 Fahrlehrer teilgenommen.

Wiener Linien

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