Chronik | Wien
04.02.2018

Das wollten die Wiener 2017 von den Wiener Linien wissen

300.000 Anrufe gegen im vergangenen Jahr im Kundendienstzentrum ein

Beim Kundendienst der Wiener Linien laufen die Telefone regelmäßig heiß – Konkret gingen im vergangenen Jahr 300.000 Anrufe bei den städtischen Verkehrsbetrieben ein. Dazu kamen rund 45.000 schriftliche Anfragen, 135 davon erreichten das Kundenzentrum noch in Briefform. Persönlich schauten 26.000 Personen in Erdberg (3. Bezirk) vorbei. Im Schnitt wenden sich damit täglich rund 1000 Fahrgäste mit ihren Wünschen, Fragen und Anregungen an die Wiener Linien.

Am häufigsten wurden die Mitarbeiter 2017 zur U1-Verlängerung befragt. Die Anfragen drehten sich um neue Fahrpläne und die geänderten Linienführungen bei den Bus- und Straßenbahnlinien. Ebenfalls großes Interesse hatte die Wiener Bevölkerung an den Bauarbeiten am Nepomuk-Berger-Platz und den damit geänderten Streckenführungen der Straßenbahnlinien 2 und 44.

Knapp die Hälfte aller Anrufe hatte außerdem mit Fragen rund um das Tarifsystem zu tun.

Seit vergangenem Herbst finden im Kundenzentrum in Erdberg nicht nur Ticketverkäufe und Informationsgespräche zu den Angeboten Wiener Linien statt. Es gibt auch eine persönliche Mobilitätsberatung. Dabei wird die bestmögliche Kombination von unterschiedlichen Angeboten – etwa von Carsharing- oder Citybike-Anbietern – aufgezeigt.

Kundendienst: Montag bis Freitag, jeweils von 6 bis 22 Uhr, unter 01/7909-100 erreichbar.