Chronik | Welt
23.07.2017

Starke Nachbeben auf Kos: Menschen schliefen im Freien

Aus Angst vor weiteren Erdstößen auf der griechischen Insel schliefen die Menschen auf Strandliegen, in Autos und in Parks.

Starke Nachbeben halten die Menschen auf der griechischen Ägäisinsel Kos in Atem. Am Samstagabend bebte die Erde innerhalb kurzer Zeit mit einer Stärke von 4,6 und 4,7, wie das griechische Institut für Geodynamik mitteilte.

Die Nachbeben ereigneten sich gegen 20.00 Uhr, viele Menschen verbrachten die Nacht daraufhin aus Angst vor weiteren Erdstößen im Freien, wie der griechische Fernsehsender Skai Sonntag früh berichtete. Sie schliefen auf Strandliegen, in Autos und in Parks.

Am Freitag hatte ein Beben der Stärke 6,7 auf der Insel schwere Schäden verursacht - ein Haus stürzte ein, zwei Touristen kamen dabei ums Leben. Es gab mehr als 100 zum Teil Schwerverletzte, viele Gebäude wurden beschädigt. Seismologen warnten vor einer langen Serie von Nachbeben.

Beben im griechischen Urlaubsparadies Kos

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Bilder der Zerstörung im griechischen Urlaubsparadies Kos