Chronik | Welt
02.12.2017

13 Verletzte bei Brand in Berliner Hochhaus

Zwei Wohnungen und Stiegenhaus beschädigt.

Bei einem Hochhausbrand in Berlin sind am Samstag 13 Menschen verletzt worden. Elf von ihnen wurden leicht, zwei etwas schwerer verletzt, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Zur Art der Verletzungen konnte er zunächst keine Angaben machen.

Einsatzkräfte löschten die Flammen. Sie waren am frühen Nachmittag noch immer dabei, das Gebäude regelmäßig zu kontrollieren und nach Glutnestern zu suchen. Das Feuer habe sich über das Treppenhaus bis unter das Dach ausgebreitet, sagte der Feuerwehrsprecher. Die letzten Arbeiten könnten noch Stunden dauern.

20 Menschen rettete die Feuerwehr aus dem Hochhaus. In welcher Etage der Brand ausbrach und welche Ursache er hatte, war zunächst unklar. Rund 150 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Zunächst habe ein Zimmer voll in Flammen gestanden, sagte der Sprecher. Dann breitete sich das Feuer aus. Zwei Wohnungen und ein Stiegenhaus wurden beschädigt. Zeitweise drang dichter Rauch aus den Fenstern. Auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz.