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Oberösterreich/Linz
10/10/2014

Ostumfahrung frühestens 2025, eher später

Landeshauptmann-Vize Franz Hiesl informierte Gemeinden.

Runder Tisch. Die geplante Linzer Ostumfahrung ist einen Schritt weiter, wenn auch nur einen kleinen: Landeshauptmann-Vize Franz Hiesl (ÖVP) hat die betroffenen zehn Gemeinden und acht Bürgerinitiativen am Donnerstag zu einem Runden Tisch geladen, um "Anliegen und Sorgen" zu hören. Die endgültige Verkehrsverbindung stehe "frühestens 2025 zur Diskussion, aber wahrscheinlich später", erklärte Hiesl im Anschluss.

Das Thema Ostumfahrung beschäftigt Linz und OÖ schon lange: 2004 gab es im Gemeinderat einen einstimmigen Beschluss dafür. Mit Verspätung – laut Hiesl um den ebenfalls angedachten Linzer Westring nicht zu gefährden – fiel im Oktober 2011 der Startschuss für die Planung. Seitdem fanden acht Regionskonferenzen statt; rund 160 Stellungnahmen von Kommunen und Bürgern wurden berücksichtigt. In den kommenden Monaten stehen zwei weitere Konferenzen an.

Die Trassenführung ist weiter offen. "Eine optimale Variante gibt es nicht", sagt Günther Knötig von der Direktion für Landesplanung. Die Bürgerinitiativen sind sich einig, dass die Route weit im Osten geführt werden müsse.

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