Chronik | Österreich
25.01.2018

Wochenende: Nebel in den Niederungen, sonst Sonne

Am Montag wird es durchwegs mild.

Am Wochenende wird in vielen Niederungen vorerst Nebel und Hochnebel erwartet, sonst aber scheint die Sonne. Zu Beginn der neuen Woche zeigt diese sich dann überall und es wird durchwegs mild, berichtete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Donnerstag.

Über dem Niederungen Nord-, Ost- und teils auch Südösterreichs ergibt sich am Freitag meist ein einheitlich graues Bild von Nebel und Hochnebel. Abseits der typischen Nebelzonen scheint die Sonne bei nur dünnen Schleierwolken bzw. lokalen Wolkenformationen in mittleren Höhen. Es bleibt schwach windig, im Bergland ist es weiterhin leicht föhnig. Die Frühtemperaturen betragen minus vier bis plus drei Grad, die Tageshöchstwerte drei bis 13 Grad. Am wärmsten wird es an der Alpennordseite mit der leichten Föhnunterstützung.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit bleiben am Samstag die Niederungen vor allem im Norden, Osten und Südosten auch am Samstag unter einer kompakten Nebel- oder Hochnebeldecke liegen. Lokal kann es leicht nieseln. Sonst lichten sich anfängliche Frühnebelfelder meist rasch und verbreitet gibt es strahlend sonniges Wetter. Generell ist es schwach windig mit Frühtemperaturen von minus vier bis plus zwei Grad, tagsüber hat es zwei bis zehn Grad.

Von Norden machen sich am Sonntag recht rasch Wolkenfelder bemerkbar und diese lösen die Nebel- und Hochnebelfelder in den Niederungen meist ab. Vorübergehend kann sich auch die Sonne zeigen. Nachmittags ist im Norden auch leichter Regen einzuplanen. Im Süden ist es überwiegend sonnig. Der Wind kommt mäßig bis lebhaft aus westlichen Richtungen, im Süden bleibt es schwach windig. In der Früh zeigt das Thermometer minus drei bis plus zwei Grad, am Tag Höchsttemperaturen von fünf bis elf Grad.

Sehr sonniges und mildes Wetter steht Österreich am Montag bevor. Nebel- und Hochnebelfelder sollten sich bis Mittag überall lichten, oft trocknen sie schon morgens ab. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Norden und Osten mitunter auch lebhaft aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen dann bei minus zwei bis plus acht Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei neun bis 15 Grad.

Am Dienstag ziehen im Norden und Osten dichte Wolken durch und vor allem vom Innviertel bis zum Wienerwald regnet es zeitweise. Im Westen und Süden überwiegt sonniges Wetter, nur lokal gibt es Nebelfelder. Der Wind bläst im Norden mäßig bis lebhaft aus West, sonst oft nur schwach aus Süd (Frühtemperaturen: minus zwei bis plus neun Grad, Tageshöchsttemperaturen: sechs bis zwölf Grad).

Zur Wetterseite auf KURIER.at