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Wetter
12/06/2015

Weiterhin keine Spur von Winterwetter

In der kommenden Woche kann sich der Nebel stellenweise hartnäckig halten, es bleibt aber relativ warm.

Trotz einer Störungszone am Mittwoch ist in Österreich weiterhin kein Winterwetter in Sicht. Unter Tags klettern die Temperaturen wieder deutlich über die Null-Grad-Grenze, mitunter sogar auf über zehn Grad, prognostizierten die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auf der Wiener Hohen Warte am Sonntag.

In den Niederungen im Osten und Südosten, im nördlichen Alpenvorland sowie in südlichen Beckenlagen und am Bodensee halten sich am Montag Nebel und Hochnebel wieder recht hartnäckig. Ganz im Norden können auch einzelne harmlose Wolken durchziehen. Überall sonst scheint die Sonne hingegen oft ungestört. Der Wind weht meist nur schwach. Frühwerte reichen von minus vier bis fünf Grad, die Höchsttemperaturen je nach Sonne von vier bis zwölf Grad.

Am Dienstag halten sich über den Niederungen des Nordens, Ostens und Südostens sowie am Bodensee Nebel und Hochnebel oft hartnäckig und stellenweise den ganzen Tag über. Auch abseits des Nebels ist es nicht mehr ungetrübt sonnig. Im Tagesverlauf ziehen von Südwesten her einige hohe und mittelhohe Schichtwolken durch. Der Wind weht schwach, am Alpenostrand auch mäßig aus Südost bis Süd. Die Frühwerte liegen bei minus fünf bis drei Grad, die Höchstwerte bei drei bis elf Grad.

Hier gehts zur aktuellen Wetterprognose

Mittwoch: Eine Störungszone zieht heran und bringt dem Westen kompakte Bewölkung und dazu zeitweise Niederschläge entlang der Alpennordseite. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 1.200 und 1.500 Metern. Im Norden und Osten halten sich weiterhin verbreitet hartnäckige Nebel- und Hochnebelfelder, die später von mehrschichtiger Bewölkung abgelöst werden. Trüb bleibt es auch in den Becken im Süden sowie im Südosten. In höheren Lagen scheint hier aber noch bis in den Nachmittag hinein die Sonne. Der Wind weht im Süden oft schwach, sonst mäßig bis auflebend um Nordwest. Frühtemperaturen sind bei minus vier bis vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei vier bis zehn Grad.

Am Donnerstag kann es anfangs ein paar Restwolken im Südosten geben. Ganztägig trüb ist es vor allem wieder am Bodensee und in den Becken im Süden. Überall sonst lösen sich die Nebel- und Hochnebelfelder meist bis Mittag auf, dann überwiegt der Sonnenschein. Im Westen ist es auf den Bergen den ganzen Tag über strahlend sonnig. Der Wind weht tagsüber eher schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen erreichen minus sechs bis vier Grad, Höchstwerte drei bis zehn Grad.

In den Niederungen ist es am Freitag verbreitet trüb durch Nebel und Hochnebel, die sich oft den ganzen Tag über halten. Abseits der Nebelgebiete und auf den Bergen überwiegt hingegen

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