Ein Rottweiler und ein Bullterrrier attackierten den Arzt: Der 54-Jährige erlitt schwere Bissverletzungen an Kopf, Beinen und Armen.

© DPA,APA/Bernd Thissen

Kärnten
08/21/2013

Vierjähriger Bub von Rottweiler angefallen

Keine Lebensgefahr - Kind mittlerweile auf dem Weg der Genesung.

Ein vierjähriger Bub aus Kärnten, der am Dienstagabend vom Rottweiler seiner Oma angefallen wurde, befindet sich auf dem Weg der Genesung. Eine Sprecherin des Klinikums Klagenfurt sagte am Mittwoch zur APA, der Zustand des Kindes sei stabil. Es war noch am Dienstag operiert und kinderchirurgisch versorgt worden. "Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt", so die Sprecherin.

Der Bub liegt inzwischen wieder auf der Normalstation. Die behandelnde Oberärztin sei "vorsichtig optimistisch", was die Wundheilung betreffe, meinte die Sprecherin. Von den Bisswunden an Kopf, Unterschenkel und Brustkorb stellten sich letztere als die gravierendsten heraus. Man müsse nun abwarten, wie sich der Zustand des Vierjährigen weiter entwickle, sagte die Krankenhaussprecherin. Dabei sei es das Wichtigste, dass keine Infektion dazukomme.

Der Hund, der das Kind gebissen hatte, war bisher nie auffällig geworden, hieß es vonseiten der Polizei. Er wird nun untersucht, auch auf Tollwut. Wenn Ergebnisse vorliegen, soll entschieden werden, was mit dem Tier passiert. Einstweilen wird es jedenfalls "ordnungsgemäß verwahrt", wie ein Polizist gegenüber der APA sagte.

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