© Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Mord in WM-Nacht
10/02/2014

Soldat schweigt nach Auslieferung zu Bluttat

Tatverdächtiger der Bluttat in WM-Finalnacht wurde ausgeliefert.

Fast zwei Monate nach seiner Festnahme in Norwegen wurde der Verdächtige im Mordfall Bad Reichenhall, Christoph R., am Mittwoch ausgeliefert. Er ist derzeit im bayrischen Traunstein in Haft. Zum den Tatvorwürfen hat er sich bisher nicht geäußert.

Der 20-jährige Bundeswehrsoldat soll in der Nacht des Fußball-WM-Finales am 14. Juli in Bad Reichenhall einen Pensionisten ausgeraubt und getötet und eine 17-Jährige mit einem Messer attackiert haben. Auf ihn deuteten unter anderem die Tatwaffe – ein Jagdmesser, wie es bei der Bundeswehr verwendet wird – hin.

Am 4. August wurde Christoph R. in der Nähe von Trondheim auf der Straße festgenommen. Da Norwegen kein EU-Mitglied ist, lief die Zusammenarbeit der Behörden auf diplomatischem Weg und zog sich deshalb so lange hin. Am 1. Oktober begleiteten bayrische Beamte den Verdächtigen auf seiner Rückreise von Oslo nach Traunstein.

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