© APA/GEORG HOCHMUTH

Salzburg
03/28/2014

Betrug und Tierquälerei: Hundehotel-Chefin verurteilt

Die Frau soll zu Unrecht Fördergeld bezogen und zwei Katzen ausgesetzt haben.

Wegen schweren Betruges und Tierquälerei ist heute, Freitag, am Landesgericht Salzburg die Betreiberin eines Flachgauer Hundehotels zu einer Haftstrafe von sechs Monaten verurteilt worden, die bei einer Probezeit von drei Jahren zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die Frau soll zu Unrecht Fördergeld vom Land bezogen und zwei Katzen ausgesetzt haben, wurde das nicht rechtskräftige Urteil begründet.

Konkret soll die Frau für fünf Hunde und eine Katze Geld vom Land unberechtigterweise erhalten haben. Der Gesamtschaden wurde mit 5.416 Euro beziffert. Außerdem verurteilte sie Richter Philipp Grosser wegen Tierquälerei, weil sie zwei Katzen ausgesetzt haben soll.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig: Weder die Staatsanwaltschaft noch die Verteidigung haben eine Erklärung abgegeben, sagte die Sprecherin des Landesgerichtes, Christina Rott, zur APA.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.