Maßnahmenpaket für Sicherheit in Asylunterkünften

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Das Land Tirol und die Stadt Innsbruck haben ein viereinhalb Millionen schweres Sicherheitspaket geschnürt.

Der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) erklärte am Donnerstag, dass das Maßnahmenbündel für mehr Sicherheit in Asylunterkünften unter anderem die Verdreifachung des Sicherheitspersonals umfasst.

Securitys rund um die Uhr

In Zukunft sollen in Asylunterkünten rund um die Uhr Security-Leute zum Einsatz kommen, so Platter. Es werde außerdem einen 24-Stunden-Journaldienst für ganz Tirol bei den Tiroler Sozialen Diensten geben. Zu Beginn sollen die Neuerungen in Innsbruck umgesetzt werden, um danach auf den Rest des Landes ausgeweitet zu werden.

Argumentation für Paket

Dem Landeshauptmann gehe es einerseits um Ordnung und Sicherheit in den Unterkünften selbst. Andererseits solle die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet werden. Details zu dem Paket sollen nach Angaben des Landes noch bekanntgegeben werden.

( Agenturen , ede ) Erstellt am 17.03.2016