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Chronik Österreich
12/05/2011

Lehre kostet bis zu12.000 €

´Brigitte Jank ist erfreut über das Gutachten, wonach die Unis - sollte es kein neues Gesetz geben - ab März Studiengebühren einheben dürfen.

Ich halte Studienbeiträge für ein gutes Instrument. Jetzt bedarf es keiner politischen Auseinandersetzung mehr, jetzt sind die Unis eingeladen und gefordert, aktiv zu werden", sagt die Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer. Jank ist Uni-Rätin an der Angewandten. "Ich kann mir vorstellen, dass man Studiengebühren einhebt und diese Mittel einem Zweck zuführt, der einer unmittelbaren Verbesserung für die Studenten dient." 500 Euro pro Semester hält sie "für einen richtigen Ansatz" und verweist darauf, dass die Kosten in manchen Lehrberufen deutlich höher seien: "Wenn man Baumeister werden will, muss man 12.000 Euro Kurs- und Prüfungsgebühren einplanen" Insofern wären Beiträge für Studenten "ein Akt der Fairness".

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