APA13405810-2 - 26062013 - GRAZ - ÖSTERREICH: ZU APA 212 CI - Das Panzerabwehrrohr mit dem ein Mann am Montag, 17. Juni 2013, die Gesellschaft der Abschlussfeier des Musicals "Cats" in Graz bedrohte. Der Mann konnte ausgeforscht werden. +++ UM VERÖFFENTLICHUNG IM SINNE DER SICHERHEITSPOLIZEI UND STRAFRECHTSPFLEGE WIRD ERSUCHT +++ - VOLLSTÄNDIGE COPYRIGHTNENNUNG VERPFLICHTEND +++ APA-FOTO: LPD STEIERMARK
APA13405810-2 - 26062013 - GRAZ - ÖSTERREICH: ZU APA 212 CI - Das Panzerabwehrrohr mit dem ein Mann am Montag, 17. Juni 2013, die Gesellschaft der Abschlussfeier des Musicals "Cats" in Graz bedrohte. Der Mann konnte ausgeforscht werden. +++ UM VERÖFFENTLICHUNG IM SINNE DER SICHERHEITSPOLIZEI UND STRAFRECHTSPFLEGE WIRD ERSUCHT +++ - VOLLSTÄNDIGE COPYRIGHTNENNUNG VERPFLICHTEND +++ APA-FOTO: LPD STEIERMARK

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Steiermark

Grazer kam mit Panzerabwehrrohr zu Musical-Feier

40-Jähriger fühlte sich von "Cats"-Abschlussfest belästigt und zielte auf Festzelt.

06/26/2013, 09:49 AM

Ein abruptes Ende hatte am Montag vergangener Woche die Abschlussfeier des Musicals "Cats" in Graz gefunden: Ein Mann, der sich vom Lärm belästigt fühlte, erschien mit einem Panzerabwehrrohr und forderte die Gesellschaft auf, die Musik leiser zu stellen. Nun konnte der Mann ausgeforscht werden: Das Panzerabwehrrohr war echt, aber nicht mehr funktionsfähig, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Der vorerst Unbekannte war gegen 0.30 Uhr am Absperrgitter zum Messegelände aufgetaucht und hatte gefordert, die Musik leiser zu stellen. Seinem Wunsch hatte er mit einem Gerät Nachdruck verliehen, dass er wie ein Panzerabwehrrohr geschultert hatte und damit auf das Festzelt zielte.

Das Fest von Akteuren und Gästen wurde abgebrochen, der Mann verschwand wieder. Die Polizei nahm Ermittlungen auf und konnte den Täter ausforschen: Der 40-jährige Anrainer hatte auch noch die mutmaßliche Waffe bei sich. Wie die kriminaltechnische Untersuchung ergab, handelt es um ein sogenanntes Einmalgerät, das nach Verwendung zu entsorgen ist. Die Waffe war bereits verwendet worden und somit nicht mehr funktionsfähig. Der Tatverdächtige gab an, den Gegenstand bei einer Wohnungsräumung gefunden und "interessehalber" behalten zu haben. Er wurde wegen schwerer Nötigung angezeigt.

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