Chronik | Niederösterreich
05.12.2011

Marie Bäumer

Erstmals nominiert zur KURIER ROMY 2011

Marie Bäumers Schauspielausbildung begann an der Scuola Teatro Dimitri in Verscio in der Schweiz und wrude in Hamburg im Studio 033 und an der Hochschule für Musik und Theater vervollständigt. Bereits während dieser Zeit gelang ihr der Durchbruch in Detlev Bucks Filmkomödie Männerpension. Für ihre Rolle in Oskar Roehlers Der alte Affe Angst wurde Marie Bäumer 2002 mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet. Sie ist in Deutschland und Frankreich zuhause und arbeitet neben der Schauspiel-Tätigkeit als Moderatroin und Laudatorin.

Mittlerweile gehört sie zu den renommiertesten Schauspielerinnen Deutschlands und steht im Ruf, Starqualitäten zu haben.

Unter anderem war Maria Bäumer in Der Schuh des Manitu zu sehen, zu den aktuelleren Engagements gehört das für den Dominik-Graf-Mehrteiler Im Angesicht des Verbrechens.
2007 und 2008 war sie Jedermanns bloßfüßige Buhlschaft bei den Salzburger Festspielen.

2010 war sie in der Fernsehproduktionen Die Grenze (Regie: Roland Suso Richter), Im Angesicht des Verbrechens (Regie: Dominik Graf) und Der letzte Weynfeldt (Regie: Alain Gsponer) zu sehen, außerdem im Film Der grosse Kater (Regie: Wolfgang Panzer).

Ihr Arbeit wurde bisher zweimal mit dem Fernsehpreis Jupiter belohnt, sie erhielt einen Deutschen Fernsehpreis und wurde 2011 zum Chevalier de l'Ordre National des Arts et des Lettres. Jetzt ist sie für eine KURIER ROMY als "Beliebteste Schauspielerin" nominiert.