Einsatzkräfte der Rettung und Feuerwehr befreien den Zeigefinger eines Fünfjährigen aus dem Befestigungsloch zweier Crashbecken eines Schlagzeuges.

© STEFAN SCHNEIDER/FREIWILLIGE FEUERWEHR BADEN-STADT

Niederösterreich
12/06/2013

Fünfjähriger blieb mit Finger in Schlagzeug stecken

Befreiungsaktion durch Feuerwehr war zum Glück schnell beendet.

Kurioser Unfall in Baden bei Wien: Ein Fünfjähriger blieb am Donnerstagabend mit dem rechten Zeigefinger in einem Schlagzeug stecken. Die örtliche Feuerwehr musste laut einer Aussendung mit Schneide-Werkzeug ausrücken. Nach etwa 20 Minuten war der Bub befreit. Er kam leicht verletzt davon.

Die FF Baden-Stadt war gegen 19.30 Uhr alarmiert worden. Wie sich herausstellte, hatte der Fünfjährige seinen rechten Zeigefinger durch das kleine Befestigungsloch zweier sogenannter Crashbecken, Bestandteil eines Schlagzeuges, gezwängt. Weil der Finger sehr schnell anschwoll, steckte er fest. Die Mutter des Buben setzte einen Notruf ab. Neben der Feuerwehr rückte auch das Rote Kreuz aus.

Das Kind hatte bereits starke Schmerzen und wurde durch die Sanitäter ebenso wie durch die besorgte Mutter betreut. Die Helfer der Feuerwehr versuchten so schonend wie nur möglich vorzugehen, mussten die Befreiungsaktion jedoch immer wieder unterbrechen, um auf den Fünfjährigen beruhigend einzuwirken bzw. ihm neuen Mut zuzusprechen, so die FF Baden-Stadt. Zentimeter für Zentimeter bzw. am Schluss sogar nur mehr Millimeter für Millimeter wurde das Blech aufgeschnitten und weggebogen, um das Kind letztlich erfolgreich aus der Notlage zu befreien

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