Vierjähriger nach Badeunfall im Burgenland reanimiert

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Anwesende Krankenschwester nahm Wiederbelebung im Bezirk Oberpullendorf vor.

Im Bezirk Oberpullendorf ist es Mittwochmittag in einer Erholungstherme zu einem Badeunfall gekommen. Wie die Polizei am Donnerstag bekannt gab, soll ein Vierjähriger reglos im Wasser getrieben sein. Er wurde aus dem Becken gezogen und musste von einer anwesenden Krankenschwester reanimiert werden. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei schließt Fremdverschulden aus.

Reglos im Wasser

Die 39 Jahre alte Mutter aus dem Bezirk Salzburg-Umgebung (Salzburg) hatte gegen 12.20 Uhr dem Vierjährigen den Rücken zugedreht und mit ihren anderen beiden Söhnen gesprochen. Als sie sich wieder dem dritten Sohn zuwandte, sah sie, dass dieser reglos im Wasser trieb. Die Mutter sprang hinterher und zog den Buben aus dem Becken. Eine Krankenschwester, die den Vorfall beobachtet hatte, reanimierte darauf das Kind. Er sei bereits nach kurzer Zeit wieder ansprechbar gewesen, hieß es von der Landespolizeidirektion Burgenland. Der Vierjährige wurde zur weiteren Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

( Agenturen , jz ) Erstellt am 16.02.2017