Chronik | Burgenland
05.12.2011

Oberwart: Ein Fach ersetzt den Stand

Mit dem "flowMarkt" will Robert Jahns durchstarten. Die Kunden können Fächer für ihre Waren mieten.

Ramsch wird man bei mir keinen finden, dafür gibt es den Flohmarkt mit 'h' geschrieben", stellt Robert Jahns klar. Erst vor Kurzem hat der 34-jährige Deutsche in Oberwart seinen "flowMarkt" eröffnet. Angesiedelt ist der Laden im ehemaligen Music Bap. Das Konzept sei so simpel wie genial, sagt Jahns, der auch offen zugibt, nicht das Copyright darauf zu besitzen. "Der Aufhänger war eigentlich: Du bringst mir etwas und ich verkaufe es für dich im Internet. Aber ich habe gemerkt, dass das als Grundidee nicht reicht."

Die Lösung offenbarte sich schließlich bei einem Besuch in seiner Heimatstadt Schwerin. "Ich bin dann zu dem Ladenbesitzer hingegangen, er hat mir Tipps und Informationen gegeben." Der Kunde bringt seine Sachen vorbei und mietet ein Fach an - ein Euro pro Tag, fünf Euro für eine ganze Woche. Auch Standplätze für größere Objekte (Ski, Fahrräder, Fernseher) finden sich im Angebot.
Breites Sortiment Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt einen Monat, damit ein ständiger Wechsel von statten geht. Nur etwas Zeit und Geduld müssten vorhanden sein, denn jeder Artikel wird einzeln erfasst und mittels Liste bestätigt. "Den Preis legt der Kunde fest, aber ich helfe natürlich, sie sollten realistisch sein", erklärt Jahns. Neben der Miete fallen 15 Prozent Verkaufsprovision an.

"Im Idealfall sind die Produkte noch originalverpackt oder Markengewand, das nur ein Mal getragen wurde. Es soll Qualität haben, sehr gute Second-Hand-Ware sein", betont Jahns, den Beruf und Liebe vor zehn Jahren nach Österreich verschlagen haben. Das Sortiment soll ein breites werden - Elektrogeräte, Sportartikel, Textilien, Spielwaren, Schuhe, Handys, Schmuck, DVDs. Ein Internet-Shop ist angedacht, damit sollen vor allem Sammler angesprochen werden. "Ich komme aus der Gastronomie, bin daher sehr Service- und Dienstleistungsorientiert, darauf lege ich größten Wert."

Breites Sortiment

Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt einen Monat, damit ein ständiger Wechsel von statten geht. Nur etwas Zeit und Geduld müssten vorhanden sein, denn jeder Artikel wird einzeln erfasst und mittels Liste bestätigt. "Den Preis legt der Kunde fest, aber ich helfe natürlich, sie sollten realistisch sein", erklärt Jahns. Neben der Miete fallen 15 Prozent Verkaufsprovision an.

"Im Idealfall sind die Produkte noch originalverpackt oder Markengewand, das nur ein Mal getragen wurde. Es soll Qualität haben, sehr gute Second-Hand-Ware sein", betont Jahns, den Beruf und Liebe vor zehn Jahren nach Österreich verschlagen haben. Das Sortiment soll ein breites werden - Elektrogeräte, Sportartikel, Textilien, Spielwaren, Schuhe, Handys, Schmuck, DVDs. Ein Internet-Shop ist angedacht, damit sollen vor allem Sammler angesprochen werden. "Ich komme aus der Gastronomie, bin daher sehr Service- und Dienstleistungsorientiert, darauf lege ich größten Wert."