Einsatzkräfte am Unfallort.

© APA/ÖAMTC

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07/21/2015

Lkw-Lenker fuhr auf A4 in stehende Kolonne

47-jähriger Ungar erlitt Polytrauma. Ostautobahn für mehrere Stunden nur einspurig befahrbar.

Wegen eines Staus ist es Montagnachmittag auf der Ostautobahn (A4) in Fahrtrichtung Wien zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Laut Polizei hatte sich am Nachmittag nach einem Unfall ein Stau gebildet, der bis Höhe Parndorf (Bezirk Neusiedl am See) zurückreichte. Der Lenker eines Sattelzuges konnte nicht rechtzeitig anhalten, fuhr in die stehende Kolonne und wurde dabei schwerst verletzt.

Der 47-Jährige aus Ungarn habe noch versucht, nach rechts auszuweichen, stieß aber gegen einen stehenden Sattelanhänger, teilte die Landespolizeidirektion Burgenland heute, Dienstag, mit. Der Mann wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden.

Laut einem Sprecher des ÖAMTC erlitt er ein Polytrauma. Der Lkw-Fahrer wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 9 ins Wiener AKH geflogen. Die Ostautobahn war nach dem Unfall und während der Aufräumarbeiten teilweise gesperrt und mehrere Stunden nur einspurig befahrbar.

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