Symbolfoto.

© APA/HERBERT NEUBAUER

Flüchtlinge
04/25/2016

Die Polizei kontrolliert die Grenze im Burgenland

In Nickelsdorf bildete sich ein Rückstau, vorerst keine längeren Wartezeiten.

Die Polizei hat am Montag im Burgenland, wie bereits angekündigt, mit temporären Grenzkontrollen begonnen. Am Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) an der Ostautobahn (A4) etwa nahmen Beamte den Einreiseverkehr unter die Lupe, besonderes Augenmerk galt dabei Kastenwagen.

Ab 8.00 Uhr wurde kontrolliert. Polizisten leiteten dazu den von Ungarn kommenden Verkehr auf eine Fahrspur zusammen. Die Fahrzeuge passierten im Schritttempo die Kontrolle. Kastenwagen wurden zur Seite geleitet. Einsatzkräfte warfen einen Blick in den Laderaum, den die Lenker dazu öffnen mussten.

Rückstau an der Grenze

Mit Beginn der Kontrollen begann sich an der Grenze ein Rückstau zu bilden, der sich langsam vergrößerte. Zu längeren Wartezeiten kam es vorerst jedoch nicht. Zur Unterstützung der Polizei soll das Bundesheer im Rahmen eines Assistenzeinsatzes in Kompaniestärke die Überwachung entlang an der Grünen Grenze durchführen. Mit den Maßnahmen soll laut Landespolizeidirektion sichergestellt werden, dass ein Überschreiten der Grenze nur an den vorgesehenen Grenzübergängen erfolgen kann.

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