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Chronik Burgenland
09/21/2012

Burgenland: Bauern bei Viehhandel betrogen

Der Schaden beträgt 60.000 Euro. Das Geld wurde von einem Betrügerduo in eine Betriebsverlagerung nach Tschechien investiert.

Ein mutmaßliches Betrügerduo beschäftigt Ermittler im Südburgenland: Zwei Männer im Alter von 34 und 36 Jahren hatten im Bezirk Güssing zum Zweck des Viehhandels eine Halle angemietet. Die beiden kauften bei burgenländischen Bauern Jungtiere, um sie später in die Türkei zu exportieren. Seit Juni dieses Jahres sollen die Zwei jedoch ihren Geschäftspartnern keine Rechnungen mehr bezahlt haben. Der dadurch entstandene Schaden beläuft sich laut Angaben der Landespolizeidirektion Burgenland vom Freitag vorerst auf rund 60.000 Euro.

Unter anderem wurden Tierarztkosten, die Hallenmiete und angekaufte Jungtiere nicht bezahlt. Das Geld dürften die beiden laut Polizei stattdessen offenbar für den Aufbau und die Verlegung ihres Betriebes nach Tschechien verwendet haben.

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