Bello & Co: Sicher ist sicher im Auto

Foto: apa

Tierliebe - Auch Vierbeiner sollten auf Reisen gesichert werden.

Haustiere, vor allem Hunde, werden oft im Auto mitgenommen. Die Sicherung des besten Freundes des Menschen spielt dabei eine wichtige Rolle. "Ungesicherte Haustiere können bei einem Frontalunfall mit rund 50 km/h Belastungen erzeugen, die dem 30-fachen ihres eigenen Körpergewichtes entsprechen", sagt Rudolf Leeb, ÖAMTC-Regionalleiter. Ein 20 kg schwerer Hund entwickelt somit eine Aufschlagwucht von mehr als einer halben Tonne.

"Als fanatische Tierschützerin und Besitzerin zweier Hunde ist es mir ein besonderes Anliegen, Vorbild zu sein. Ich lege großen Wert darauf, dass wir im Sommer bei weiten Strecken mit dem Auto regelmäßige Pausen einlegen und unseren Vierbeinern frisches Wasser geben", erklärt Schlagersängerin und Tierfreundin Nina Stern.

Die Fixierung des Hundes mit einem stabilen Hundegeschirr mit breiten Gurten und zweifacher Anbindung trägt zur Sicherheit des Tieres und der Insassen bei. "Zu beachten ist, dass der Gurt möglichst straff gezogen wird, denn das Tier kann damit nur so weit nach vorne geschleudert werden, wie es die Gurtlänge zulässt", sagt Leeb." Transportboxen sollten im Fußraum hinter den Sitzen abgestellt werden.

(kurier / Helga Schranz) Erstellt am
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