Chronik | Burgenland
09.01.2012

47-Jähriger nach Forstunfall gestorben

Das Ende eines umgeschnittenen Baumes schnellte beim Umfallen wieder hoch und schleuderte den Burgenländer zu Boden. Er verstarb im Spital.

Ein 47-jähriger Mann, der am Samstag bei Waldarbeiten in seiner Heimatgemeinde Nikitsch, Bezirk Oberpullendorf, schwer verletzt worden war, ist wenige Stunden später im Wiener AKH gestorben. Das teilte die Sicherheitsdirektion Burgenland am Sonntag mit.

Das Ende eines eben umgeschnittenen Baumes schnellte beim Umfallen wieder hoch und schleuderte den Arbeiter zu Boden. Er zog sich dabei schwerste Verletzungen im Gesicht zu.
Die Einsatzkräfte waren bei der Alarmierung zunächst davon ausgegangen, dass ein gefällter  Baum auf den Kopf des Mannes fiel. Andere Waldarbeiter leisteten sofort Erste Hilfe und verständigten den Notarzt. Der Burgenländer wurde an der Unfallstelle erstversorgt und mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 16 in das AKH nach Wien geflogen, wo er noch am Samstagabend seinen schweren Verletzungen erlag.