Streetparade '11 - viel Haut & Bässe

Bei der Wiener Streetparade sah man wieder viel nackte Haut, hörte laute Musik und demonstrierte für ein weltoffenes Wien. Das Interesse blieb aber gering.

Unter dem Motto "The Sound of Freedom" fand am Samstag  in Wien die dritte Streetparade statt. Insgesamt 16 Trucks, beladen mit Soundanlagen und tanzenden Menschen, fuhren im Schritttempo die Ringstraße entlang um zu feiern und "für ein weltoffenes Wien und mehr Respekt im Umgang miteinander" zu demonstrieren.

Zum Durchklicken... Hübsche Menschen gab es jede Menge. Auf und ... ... vor den Trucks. Bei manchen dachte man sich allerdings: "Bitte hör auf zu tanzen!" Die Polizei sprach von 30.000 Besuchern und auch manche Fotos machen den Eindruck, als ob die Ringstraße mit Menschen vollgestopft gewesen wäre. War sie aber ganz und gar nicht. Immerhin blieb ... ... genug Platz, um mit dem Fahrrad zu cruisen oder ... ... sich es auf der Straße gemütlich zu machen. Machte aber nichts, denn die, ... ... die da waren, tanzten, feierten, ... ... posten und ... ... zeigten mittels Stickern ihren derzeitigen Gefühlszustand. Wasserpistolen durften bei der Streetparade ebenfalls nicht fehlen, obwohl der aufkommende Wind die Temperatur auf ein angenehmes Niveau abkühlte. Gefeuert wurde ... ... trotzdem aus allen Rohren. Kuhfell-Stulpen suchte man - Gott sei Dank - vergeblich. Trotzdem durfte ein gewisser Style bei der Streetparade nicht fehlen. Man sah ... ... grüne Elfenflügel gekonnt kombiniert mit einem Zylinder, ... ... die obligatorische Atemschutzmaske zum Schutz vor dem Feinstaub, ... ... Skischuhe - der Winter ist ja nicht mehr weit entfernt - ... ... die Gummipalme als Schattenspender und ... ... manch einer hatte das Bedürfnis, sich auszuziehen. Auch das gesponsorte Outfit diverser Getränkehersteller war äußerst beliebt. Auf den Trucks zeigte Frau und Mann am liebsten knappe Kleidung, ... ... viel Haut und ... ... Sonnenbrillen. Dem Indianer war das alles egal, genauso ... ... wie den Hunden. Abkühlen konnte man sich beim Eisverkäufer. Der durfte auch am Bier nippen, denn ... ... "motorisiert" war das Fahzeug nicht.
(KURIER.at / moe) Erstellt am
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