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05.12.2011

Story für "Sex and the City" Teil 3 steht

Sarah Jessica Parker bestätigt, dass die Story für den dritten Kinofilm steht: "Es ist eine kleine Geschichte, aber ich denke, sie sollte erzählt werden".

Sechs Staffeln und zwei Kinofilme waren nicht genug, seit Wochen ranken sich Gerüchte um eine mögliche Fortsetzung der Kult-Serie "Sex and the City". Weder eine Neuaufnahme der Fernsehserie noch ein Prequel, also ein Film über die Vorgeschichte der Ladies rund um Carrie Bradshaw, wurden dabei ausgeschlossen. Nun bestätigte Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker, dass durchaus Möglichkeit zu einem dritten Kinofilm besteht: "Ja, gibt es. Ich kenne die Story bereits. Es ist eine kleine Geschichte, aber ich denke, sie sollte erzählt werden", so Parker zur US-Zeitschrift Parade. "Die Frage ist, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um sie zu erzählen."

Für das Branchenblatt Hollywood Reporter ist Parkers Aussage ein Indiz dafür, dass es sich - anders als bisher vermutet - nicht um ein "Sex and the City"-Prequel handeln wird, das die ersten Jahre von Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte als junge Freundinnen in New York City erzählt. Serienproduzent Michael Patrick King hatte kürzlich angekündigt, nichts damit zu tun haben zu wollen. "Meine Carrie Bradshaw begann mit 33 und ich habe sie zu 43 geführt. Ich will nicht einmal wissen, wer ihre Eltern waren, denn für mich existierte sie nur in Manhattan", so King. "Die Idee, zurückzugehen und sie zurückentwickeln zu lassen - das kann ich mir nicht vorstellen."

Auch Kristin Davis, die die eher prüde Charlotte verkörperte, konnte sich mit der Idee nicht anfreunden. "Wir sind wir und wir haben unsere Vergangenheit bereits in der Serie abgehandelt. Warum sollten wir das umschreiben? Und dann andere Menschen mit unserem Namen? Das ist irgendwie freaky." Als "jüngere Versionen" wurden u.a. "Gossip Girl"-Star Blake Lively als Samantha und Teenie-Star Selena Gomez als Charlotte gehandelt. Eine Fortsetzung in Form eines dritten Kinofilms kann sich Davis schon eher vorstellen. "Ich bin immer voller Hoffnung und glaube daran, dass es eine weitere Geschichte zu erzählen gibt, denn immerhin ist das das Leben dieser Frauen, warum sollte es da kein weiteres Kapitel geben."