Sheen will TV-Begräbnis zu Hause feiern

Sheen wird seinen Ex-Kollegen und Filmbruder Jon Cryer (alias Alan Harper, rechts) von daheim aus dabei zusehen, wie sein Alter Ego Charlie Harper in der ersten Folge der neuen Staffel "Two and a Half Men" beerdigt wird.

Nun bestätigt auch Charlie Sheen indirekt den Serientod Charlie Harpers in "Two and a Half Men". Sheen will sich "seine" Beerdigung von zu Hause aus ansehen.

Charlie Sheen will seinen Filmtod bei sich zu Hause feiern. Der Internetdienst TMZ zitierte den gefeuerten Star der Erfolgsserie "Two and a Half Men" am Samstag mit den Worten: "Ich werde meine gestellte Beisetzung und die Trauer meiner gestellten Ex-Geliebten in meinem echten Heimkino zusammen mit meinen echten Freundinnen verfolgen."

Damit scheint sich zu bestätigen, was amerikanische Medien seit Wochen spekulierten: Charlie wird zum Auftakt der neuen Staffel von "Two and a Half Men" am 19. September den Filmtod sterben und mit einer Begräbnisszene verabschiedet. Der Internetdienst hatte schon am Freitag Fotos vorgestellt, die eine nachgestellte Bestattung im Studio der auch in Deutschland erfolgreichen Serie dokumentieren sollten.

Die Bilder zeigen ein dunkles Ambiente wie in einer Kirche oder bei einem Bestatter. Schauspieler sind ebenso wenig zu sehen wie ein Sarg, dafür aber für Trauerfeiern typische Blumengebinde. Und: Vorn hängt ein Kleiderständer, daran ein Bowlinghemd und eine kurze Hose - genau so, wie Charlie Sheen sie in mehr als 150 Folgen getragen hatte.

Klar ist bisher nur: Sheen, Erfolgsgarant in acht Staffeln, wird künftig nicht mehr dabei sein. Der 45-Jährige hatte immer wieder mit Alkohol-, Drogen- und Sexeskapaden Schlagzeilen gemacht, zum Schluss aber mit wüsten Beschimpfungen gegen Produzent Chuck Lorre den Bogen überspannt. Im März wurde er gefeuert und nun von Ashton Kutcher ("Die wilden Siebziger") ersetzt.

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(KURIER.at / mich) Erstellt am
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