© KURIER /Gruber Franz

Wien
06/15/2013

Regenbogenparade im Sonnenschein

Viel nackte Haut, viel Musik und vor allem schrille Kostüme. Die 18. Regenbogenparade warb wieder für mehr Offenheit in der Gesellschaft.

Es ist das wichtigste Event der Lesben-, Schwulen- und Transgender-Bewegung. 100.000 Besucher erwarteten die Veranstalter, die Homosexuelle Initiative Wien (HOSI), zu ihrer mittlerweile 18. Regenbogenparade am Samstagnachmittag - Schaulustige und Passanten mitgezählt. Gestartet wurde um 14.00 Uhr am Wiener Heldenplatz.
Das Ziel: Eine Runde um die Ringstraße, nach mehreren Jahren Pause erstmals wieder gegen die Fahrtrichtung, und - viel wichtiger - ein Zeichen gegen die Diskriminierung homosexueller Menschen:

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