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03/07/2012

Nicholas Ofczarek

Erste KURIER ROMY-Nominierung für den Jedermann: Er könnte 2012 zum "Beliebtesten Schauspieler" werden.

Nicholas Ofczarek, 1971 in Wien geboren, erhielt seine Ausbildung am Konservatorium seiner Heimatstadt. Sein erstes Engagement führte ihn von 1991 bis 1994 an das dortige Theater in der Drachengasse sowie an das Theater der Jugend; anschließend wurde er von Claus Peymann ans Wiener Burgtheater verpflichtet, dessen Ensemble er bis heute angehört. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Andrea Breth, Claus Peymann, Karin Beier, Sven-Eric Bechtolf, Jan Bosse und Stefan Bachmann.

1999 erhielt Nicholas Ofczarek die Josef-Kainz-Medaille für seine Rolle des Eberhard Ultra in Frank Castorfs Inszenierung von Johann Nestroys "Krähwinkelfreiheit", 2003 den Wiener Schauspielerring und 2005 den Nestroy-Preis als Bester Darsteller für sein Rollenporträt des Johann in Nestroys "Zu ebener Erde und erster Stock" (Regie: Anselm Weber). Sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gab Ofczarek 2005 als Zawisch von Rosenberg in "König Ottokars Glück und Ende" in der Regie von Martin Kušej. Hier spielte er 2006 mit großem Publikums- und Presse-Erfolg auch den Wendelin in Johann Nestroys Posse "Höllenangst" (Regie: Martin Kušej), für den er wiederum einen Nestroy-Preis erhielt, und 2010 erstmals den "Jedermann".

 

Im Sommer 2009 führte Nicholas Ofczarek erstmals selbst Regie und inszenierte bei den Festspielen in Reichenau Arthur Schnitzlers "Spiel im Morgengrauen". Neben seinen zahlreichen Bühnenauftritten ist Ofczarek auch regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen: 2006 spielte er in SCHWERE JUNGS unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller, 2008 FALCO – VERDAMMT, WIR LEBEN NOCH (Regie: Thomas Roth). 2010 kam der lange erwartete Kino-Film SENNENTUNTSCHI unter der Regie von Michael Steiner heraus, im selben Jahr war Ofczarek auch in DER LETZTE WEYNFELDT sowie im Tatort zu sehen. Gerade erst stand Ofczarek für den Kinofilm JESUS LOVES ME unter der Regie von Florian David Fitz und für die österreichische TV-Serie "Braunschlag" (Regie: David Schalko) vor der Kamera

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