Design der Woche: Servieren mit Stil
Tradition und Moderne – Sebastian Herkner schafft mit dem Servierwagen „Grace“ den Spagat zwischen den Extremen.
Sebastian Herkner liebt die Kombination aus traditionellem Handwerk und moderner Technologie. Diesem Ansatz folgt der deutsche Designer auch bei seiner Neuinterpretation des klassischen Servierwagens aus den 1950er Jahren für den Möbelhersteller Schönbuch.
Minimalistische Eleganz
Mit „Grace“ kreiert und belebt Herkner damit einen eleganten Klassiker neu – ironischerweise ohne großen Klimbim, dafür mit minimalistischer Formensprache, puren Linien und klaren Funktionen. Herkner beschreibt sein Möbel als „ein starkes Designstatement, absolut modern und vollkommen zeitlos.“
Funktionales Design
Laut dem Designer soll der Servierwagen aber nicht nur ein schmückendes Deko-Element sein, sondern auch mit vielen verschiedenen Funktionen zur Verfügung stehen. Daher kann „Grace“ als mobile Bar, aber auch als Ablage im Homeoffice, Blumenständer oder Regal im Vorzimmer genutzt werden.
Goldenes Klimbim
Das Gestell besteht aus pulverbeschichtetem Metall und einer oberen Ablage aus Glas. Es ist in den Farben Schwarz, Nachtblau und zartem Rosenholz gefertigt.
Für all jene, die sich doch nach mehr Klimbim sehnen, wurde eine limitierte Auflage von 50 Stück in glänzendem Gold angefertigt. So wird „Grace“vom schlichten Blickfang zum auffallenden Einrichtungsgegenstand. Erhältlich ab 1404 Euro bei Grünbeck Einrichtungen, 1050 Wien.