Die kleinere Nummer drei, Fitch, geht ebenfalls auf einen US-amerikanischen Gründer zurück, gehört heute aber zu 60 Prozent dem börsennotierten französischen Finanzinvestor Fimalac. Die restlichen Anteile hält der US-Medienkonzern Hearst ("Cosmopolitan", "Elle", ESPN). Hinter Fimalac steht der in Frankreich weit vernetzte Geschäftsmann und Unternehmer Marc Ladreit de Lacharriere. Fitch sitzt in New York und London. © Bild: EPA Studie 05.11.2012 Fondsbranche muss umsteuern Fitch rät Gesellschaften zu mehr globalen Produkten mit einer geringen Schwankungsanfälligkeit. Fonds wieder im Fokus der Anleger Die heimische Investmentfondsbranche registriert seit ein paar Wochen wieder steigendes Interesse. Komplizierte Steuer auf Investmentfonds Im April 2012 ist die KESt auf Wertpapier-Gewinne in Kraft getreten. Was Sie als Anleger wissen sollten. "Hervorragende Performance-Daten" Der Generalsekretär der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften im KURIER-Interview.