05.12.2022
Wirtschaft legte im Sommer um 1,7 Prozent zu
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Europas Leitbörsen starteten am Montag etwas verhalten in die neue Woche. Die wichtigsten Indizes verzeichneten leichte Abschläge. Der Euro kletterte hingegen auf den höchsten Stand seit gut fünf Monaten. Montagfrüh kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,0585 US-Dollar und damit so viel wie seit Ende Juni nicht mehr. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs vor dem Wochenende auf 1,0538 Dollar festgesetzt.
Die Ölpreise zogen am Montagvormittag deutlich an. Am Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent rund 88 US-Dollar. Das waren um 3 Prozent mehr als am Freitag.
Zum Wochenstart trat ein weitgehendes Embargo der Europäischen Union (EU) auf russisches Erdöl in Kraft.
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