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(c: nielsen)
Wirtschaft/atmedia
14.06.2013

Konsumgüter generieren Umsatzwachstum

euDer Umsatz der in Europa mit Fast Moving Consumer Goods erzielt wird, stieg im ersten Quartal 2013 gegenüber dem Vergleichsquartal 2012, laut Nielsen "um 3,3 Prozent". Von Jänner bis März 2013 lag diese Entwicklung "erstmals seit 2011 über jener des Vorquartals". Ingo Schier, Geschäftsführer von Nielsen Deutschland, interpretiert diese Entwicklung so: "Das allgemein schwierige Wirtschaftsklima veranlaßt Verbraucher keineswegs, ihren Konsum bei den Produkten des täglich Bedarfs einzuschränken. Im Gegenteil: Sie sind bereit, höhere Preise zu bezahlen."

In dem 3,3-Prozent-Umsatzwachstum stecken, wie Nielsen spezifiziert, 3,1 Prozent Teuerung als Inflation und 0,2 Prozent gestiegenes Absatzvolumen.

Das Marktforschungsunternehmen vermerkt dazu, dass von 21 europäischen Märkten acht im ersten Quartal 2013 eine Inflationsrate von "mehr als 3,0 Prozent" und elf eine darunterliegende Teuerungsrate aufzuweisen hatten. In zwei Märkten - Griechendland und Norwegen - sanken in diesem Zeitraum die Preise.

Und unter den 21 Märkten generierten Österreich, Finnland und die Türkei die "höchsten nominalen Wachstumsraten der FMCG-Umsätze".

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