freizeit.at kurier.at events.at motor.at futurezone.at film.at k.at kurier.tv profil.at lust-auf-oesterreich.at phase6 Lernhaus BAZAR IMMMO Partnersuche Spiele
"Geboren in Absurdistan", In einem Wiener Spital kommt es zu einem folgenschweren Irrtum: die Neugeborenen eines österreichischen Ehepaares und einer türkischen Gastarbeiterfamilie werden vertauscht. Als der Irrtum aufgeklärt werden soll, stellt sich heraus, dass man die türkische Familie samt Baby abgeschoben hat. Das österreichische Paar fährt den Türken in deren Heimatdorf nach, um sein Kind zurückzuholen. Im Bild: Karl Markovics, Julia Stemberger. SENDUNG: ORF3 - FR - 12.07.2013 - 20:15 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung. Foto: ORF/epo-film/Petro Domenigg. Anderweitige Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606 © Bild: ORF EPO-FILM/Petro Domenigg
TV-Tipp
12.07.2013

"Geboren in Absurdistan" in ORF III

Die Komödie mit Karl Markovics und Julia Stemberger läuft am Freitag um 20.15 Uhr.

Handlung und Titel fügen sich zu einem harmonischen Ganzen: ORF III zeigt im Rahmen des „Österreichischen Film“-Abends den Streifen „Geboren in Absurdistan“. Die Komödie des persischen Filmemachers Houchang Allahyari läuft am Freitag um 20.15 Uhr.

Der Plot: In einem Wiener Spital kommt es zu einer folgenschweren Verwechslung, als die Neugeborenen eines österreichischen Ehepaares und einer türkischen Gastarbeiterfamilie vertauscht werden. Als der Irrtum klar wird, stellt sich nämlich zu allem Übel auch noch heraus, dass man die türkische Familie samt Baby abgeschoben hat. Das österreichische Paar, verkörpert durch Karl Markovics und Julia Stemberger, macht sich auf die Reise.

Haneke am Wort

Für Filminteressierte lohnt es sich, danach dran zu bleiben: Um 22.10 Uhr zeigt der Kultur- und Informationssender den österreichischen Regisseur und Oscar-Preisträger Michael Haneke im Gespräch mit Michael Kerbler.

Originellerweise im Sitzungssaal des Nationalrats plaudern die beiden über gewichtige und sperrige Themen. Etwa die Filme des Meisters: „Es war nie mein vorderstes Interesse, möglichst konsumierbare Filme zu machen – sonst hätte ich schon seit zwanzig Jahren andere Filme gemacht“, ließ der sich schon einmal nicht ganz unpassend zitieren. Auch die Frage nach dem Film als Kunstwerk fällt.