Keine Fotos: Bruni droht mit Klagen
Das neugeborene Baby von Carla Bruni-Sarkozy und Nicolas Sarkozy wird so schnell niemand zu Gesicht bekommen. Das ehemalige Model will ihr Kind vor Fotografen schützen.
"Ich hoffe, es wird ein Mädchen", hatte Carla Bruni-Sarkozy kurz vor der Geburt einer Freundin anvertraut. Dieser Wunsch ging in Erfüllung - das erste gemeinsame Kind des französischen Präsidentenpaares ist ein Mädchen, das laut dem französischen Sender BFM angeblich Daliah heißt. Bruni hat in den vergangenen Monaten immer wieder betont: "Es wird keine Fotos geben." Die 43-Jährige hat sich laut der Zeitung Le Parisien bereits die Unterstützung eines renommierten Anwalts gesichert und droht mit Klagen für nicht genehmigte Bilder.
Carla Bruni und Nicolas Sarkozy sind seit 2008 verheiratet. Der französische Präsident hat drei Söhne aus seinen ersten beiden Ehen, Carla Bruni hat den zehnjährigen Sohn Aurelién aus einer früheren Beziehung. Nur wenige Wochen nach der Scheidung von seiner Frau Cécilia zeigte sich Nicolas Sarkozy mit Carla Bruni und Aurelién: Bei einer Jordanien-Reise trug er den Buben auf den Schultern. Wegen der vielen Fotografen hielt Aurelién sich beide Hände vors Gesicht.
Carla Bruni äußerte später Bedauern darüber: "Das war ein Fehler, ich hätte wissen müssen, dass Fotografen da sein würden, ich war unvorsichtig." Deswegen sorgt sich das ehemalige Topmodel nun besonders um sein Kind. Die Entscheidung, sich fotografieren zu lassen, müsse man als Erwachsener treffen.
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