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Jamie Lynn Spears bereitete an Britneys Disney-Set "allen die Hölle"

Britney Spears' kleine Schwester Jamie Lynn (32) hat nach eigenen Angaben als Kind am Set der US-Kindersendung "Mickey Mouse Club" für viel Unruhe gesorgt. Als Britney für die Disney-Show gearbeitet habe, habe die ganze Familie "einige Sommer lang in Disney World gelebt", erzählte Jamie Lynn in einer Folge der britischen Ausgabe des Dschungelcamps "I'm A Celebrity... Get Me Out Of Here!". "Ich war vielleicht drei oder vier Jahre alt und bereitete allen die Hölle", sagte sie über ihr damaliges Verhalten.

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Jamie Lynnn Spears sorgte für unangenehme Momente

Als ihre große Schwester sie am Drehort den anderen vorgestellt habe, habe sie zum Beispiel zum Einstand gesagt, "gerade gepupst" zu haben, schilderte Spears. Sie sei als Kind "sehr direkt und ohne Filter" gewesen. Ihren Aufenthalt im Camp scheint Spears nicht zu genießen:

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Britney Spears moderierte als Jugendliche zusammen mit heutigen Stars wie Christina Aguilera, Justin Timberlake und Ryan Gosling den "Mickey Mouse Club" im US-Fernsehen. Über Gosling sagte Spears' Schwester Jamie Lynn, die einige Jahre später als Teenager selbst durch ihre Rolle in der Fernsehserie "Zoey 101" bekannt wurde, im Dschungelcamp, ihn als "liebenswerten Menschen" kennen gelernt zu haben.

Britney Spears ist mit ihrer Familie schon lange und zutiefst zerstritten. 2022 hatte Britneys Anwalt Mathew Rosengart eine Unterlassungsaufforderung an Jamie Lynn geschickt, wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichteten. Der Brief bezog sich demnach auf Jamie Lynns Pressetour zu ihren Memoiren "Things I Should Have Said". "Wir fordern Sie auf, es zu unterlassen, sich während Ihrer Werbekampagne abfällig über Britney zu äußern", zitierte das Magazin People aus dem Brief. "Wenn Sie dies nicht tun oder sie diffamieren, wird Britney gezwungen sein, alle angemessenen rechtlichen Schritte zu erwägen und einzuleiten."

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Britney und ihre Fans seien geschockt gewesen, dass Jamie Lynn sie für finanzielle Zwecke ausnutze. "Sie wird das nicht tolerieren, und das sollte sie auch nicht", teilte Rosengart demnach weiter mit. Britney Spears hatte ihre Schwester zuvor wegen eines TV-Interviews mehrfach scharf in den sozialen Medien kritisiert. Jamie Lynn teilte ihrerseits ein Statement auf Instagram: Sie wolle die Dinge richtigstellen, da ihre Familie wegen Britneys "vagen und anschuldigenden Posts" Todesdrohungen erhalte. 

Spears: Vater kontrollierte mein Leben

Die mehrfach mit Platin-Schallplatten und Grammy Awards ausgezeichnete Britney Spears gehört zu den erfolgreichsten Künstlerinnen der Musikgeschichte. 2008 hatte ihr Vater Jamie Spears die Vormundschaft über die Musikerin übernommen, nachdem diese wegen privater und beruflicher Probleme zusammengebrochen war. 2021 war Spears dann nach jahrelangem Kampf vor Gericht aus dieser Vormundschaft wieder entlassen worden.

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In ihren kürzlich erschienenen Memoiren rechnte sie ab: "Die Vormundschaft hat mich meines Frauseins beraubt und mich zu einem Kind gemacht", schreibt die Musikerin in ihrem Buch "The Woman in Me: Meine Geschichte". "Ich hatte immer Musik in meinen Knochen und in meinem Blut gespürt; sie haben mir das gestohlen."

13 Jahre lang habe sie sich "wie ein Schatten ihrer selbst" gefühlt, schreibt die Sängerin von Hits wie "Baby One More Time", "Oops! ... I Did It Again" und "Toxic". "Ich denke jetzt daran zurück, wie lange mein Vater und seine Geschäftspartner Kontrolle über meinen Körper und mein Geld hatten, und mir wird schlecht."

Viele männliche Künstler hätten ihr gesamtes Geld verspielt, unter Drogensucht und psychischen Problemen gelitten, schreibt die 41-Jährige weiter. "Niemand hat versucht, ihnen ihre Kontrolle über ihren Körper und ihr Geld wegzunehmen. Ich habe nicht verdient, was meine Familie mir angetan hat."