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© Bild: Kristian Bissuti
Stars
05.12.2011

Die Welt ist für Shootingstar Ina nicht genug

Es ist fix: Ina-Alice Kopp wird nicht die neue Gespielin von 007. Dafür dreht sie mit Sylvester Stallone.

Bereits im November sollen die Dreharbeiten für den 23. James-Bond-Film mit dem Arbeitstitel "Skyfall" beginnen. Die Österreicherin Ina-Alice Kopp galt bisher als heiße Favoritin für die Rolle des verführerischen Bond-Girls an der Seite von Daniel Craig. Doch seit Freitag steht fest: Die Französin Berenice Marlohe wird im neuen 007 unter der Regie von Sam Mendes für Zündstoff sorgen. In weiteren Rollen dabei: Penélope Cruz' Ehemann Javier Bardem, Judi Dench sowie Ralph Fiennes.

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Für die Niederösterreicherin ist es nicht das erste Mal, eine Rolle für eine große Hollywood-Produktion zu verlieren: "Ich war schon öfters für Blockbuster-Filme im Gespräch, darunter 'Inglourious Basterds', 'Kampf der Titanen' und den neuen 'Batman'-Film." Die Rolle in "Batman" ging schließlich an Oscar-Gewinnerin Marion Cotillard.

Für die 30-jährige Schauspielerin, die in Los Angeles lebt, nicht weiter schlimm. Denn: "Einerseits ist man traurig, dass man die Rolle nicht bekommen hat, andererseits ist es eine Ehre, wenn man überhaupt eingeladen wird."

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Begonnen hat ihre "Hollywood-Karriere", als sie 2008 noch für Michael Niavaranis ORF -Serie "Ex" vor der Kamera stand. Eine Anfrage von einer Casting-Agentin in Los Angeles veränderte damals ihr Leben: "Sie fragte mich, ob ich Interesse hätte, in einer Sci-Fi-Serie die Hauptrolle zu spielen." Ina-Alice zögerte keine Sekunde: "Zwei Tage später machte ich einen Screentest in L.A. und bekam die Rolle."

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Seit damals fällt der studierten Sinologin, die fünf Sprachen spricht, alles in den Schoß. Dazu gehört auch die Hauptrolle in der 30-Stunden-Mini-Serie "Departed Heroes", die zurzeit in China von 100 Millionen Zuschauern verfolgt wird. Bis Mitte Oktober will die Austro-Mimin noch in Wien bleiben, dann wartet schon das nächste Hollywood-Projekt auf sie: "Ich stehe mit Sylvester Stallone in ,Headshot' vor der Kamera". Kleiner Wermutstropfen: Hoffentlich wird bis dahin ihr USA-Visum fertig.