freizeit.at kurier.at events.at motor.at futurezone.at film.at k.at kurier.tv profil.at lust-auf-oesterreich.at phase6 Lernhaus BAZAR IMMMO Partnersuche Spiele
© Bild: APA/HERBERT NEUBAUER
Sport/Fußball
14.05.2012

Rapid: "Für Fehler ist kein Geld da"

Der Neo-Vizemeister geht bei der Kaderplanung auf Nummer sicher. Mattersburg-Stürmer Bürger ist nicht zu haben.

Nach dem 24. Vizemeistertitel in derVereinsgeschichte schickt Rapid-Trainer Peter Schöttel Glückwünsche nach Salzburg: "Wenn man bedenkt, dass wir bei den beiden Niederlagen gegen sie durchaus der Sieger hätten sein können, war es wirklich knapp. Aber Salzburg ist der logische und verdiente Meister."

Dass Schöttel mit seiner ersten Saison als Cheftrainer zufrieden sein kann, zeigt die Vereinsstatistik: Vor bereits 13 Jahren schaffte es Heribert Weber als Letzter, gleich im ersten Jahr Vizemeister zu werden.

Am Dienstag folgt die Klausur des Trainerteams. "Am Mittwoch erfahren die Spieler, mit wem wir künftig planen", erklärt Schöttel, der zur Transferpolitik meint: "Wir werden den Finanzrahmen voll ausschöpfen. Wir müssen uns bei den Neuen sicher sein, weil für Fehler kein Geld da ist."

 

Stürmersuche

Heikel wird die Suche nach einem "körperlich starken Stürmer", der im besten Fall eine "Jelavic-Rolle" einnehmen soll. Der logische Kandidat wäre Patrick Bürger. "Aber den gibt Mattersburg-Boss Pucher unter keinen Umständen her", sagt Schöttel.

Mit elf Toren in zwölf Spielen aufgedrängt hat sich Austria Lustenaus Kameruner Pierre Boya, 28, der den Zweitligisten um eine fixe Ablöse verlassen könnte. Schöttel: "Interessant, aber er steht nicht ganz oben auf unserer Liste."