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Sport/Fußball
20.05.2012

Rapid freut sich über Salzburgs Sieg

Dank des Doubles der Bullen steigt Rapid erst in der dritten Runde in die Europa-League-Qualifikation ein.

Die vier Klubs, die Österreich im Europacup vertreten werden, sind schon seit Donnerstag festgestanden. In welchen Qualifikationsrunden Salzburg, Rapid, Admira und Ried einsteigen werden, wurde endgültig erst mit dem Cup-Finale entschieden. Der KURIER gibt den Überblick:

Salzburg: Der Meister darf sich zum fünften Mal in der Champions-League-Qualifikation versuchen. Salzburg steigt wieder in der zweiten Qualifikationsrunde in den Bewerb ein, ist aber erstmals in allen Runden – auch im Play-off – gesetzt. Trotzdem sind unangenehme Gegner wie Partizan Belgrad und Dinamo Zagreb möglich.

Rapid: Der Vizemeister profitierte vom Cupsieg der Salzburger. Deshalb ersparen sich die Wiener eine Qualifikationsrunde in der Europa League. Rapid beginnt nun in der dritten Runde und ist dort gesetzt. Im Play-off sind aber Brocken wie Inter Mailand oder Liverpool für die dann ungesetzten Rapidler möglich.

Admira: Der Sensationsaufsteiger beginnt seine erste Europacup-Teilnahme nach 18 Jahren Pause in der zweiten Qualifikationsrunde der Europa League. Die Südstädter sind allerdings nur in dieser gesetzt, können also schon in Runde 3 auf einen Gegner aus einer europäischen Top-Liga treffen.

Ried: Die Innviertler müssen wegen der Cup-Finalpleite ebenfalls schon in der zweiten Qualifikationsrunde der Europa League antreten. Wie die Admiraner sind übrigens auch die Rieder nur in dieser gesetzt.

Die Auslosung der zweiten Quali-Runde beider Bewerbe findet am 25. Juni statt.

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