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Nicht jedermanns Sache: Die neuen Hosen der Unparteiischen (im Bild: der Portugiese Olegario Benquerenca). © Bild: REUTERS/KAI PFAFFENBACH
Neues Gewand
17.09.2014

"Schlafanzug"-Dress der Schiris sorgt für Gelächter

Zum CL-Auftakt präsentieren sich die Unparteiischen in weiß-grauen Hosen.

Den "Mann in Schwarz" gibt es nur noch selten. Die Schiedsrichter im modernen Fußball tragen buntfarbige Trikots. Ob rot, gelb, grün oder blau - vieles ist mittlerweile möglich. Konsens war allerdings bis jetzt immer eine schwarze Hose. Seit dem Start in die neue Saison der Champions League ist auch das anders. Die Unparteiischen liefen bei allen Spielen der Gruppenphase in weiß-grauen Hosen auf. Das gab es noch nie. Dazu trugen sie teilweise blaue Hemden und Stutzen.

Die Twitter-Gemeinde zeigte wenig Verständnis für die gewagte Farbkombination. Sogar vom "Schlafanzug"-Dress war die Rede. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) habe das gewöhnungsbedürftige Outfit auf Anregung eines Sportartikelherstellers (Adidas) eingeführt, erklärte ein UEFA-Sprecher. Es sei zunächst nur für die aktuelle Champions-League-Spielzeit vorgesehen.

Es gilt aber nach wie vor: Der Aufzug der Referees muss sich von den Trikots der Spieler unterscheiden. In der Partie zwischen Borussia Dortmund und Arsenal London trug der Schiedsrichter beispielsweise ein ähnliches Blau wie die Arsenal-Profis und das sorgte für einige Irritation bei den Zuschauern.