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Prozess
10.04.2014

Armstrong nennt Namen von Doping-Helfern

Der Dopingsünder bleibt dabei: In seinen Comeback-Jahren 2009 und 2010 sei er sauber gewesen.

Der langjährige Dopingsünder Lance Armstrong soll unter Eid ausgepackt haben und weit über sein TV-Geständnis im Jänner 2013 hinausgegangen sein. In einem Schadensersatz-Prozess am 12. November vergangenen Jahres habe der ehemalige Radstar Namen seiner Doping-Helfer genannt. Darüber berichtet die Zeitung USA Today.

Erwähnt habe Armstrong in diesem Zusammenhang seinen langjährigen Ex-Teamchef Johan Bruyneel, den gesperrten italienischen Mediziner Michele Ferrari und seine frühere Masseurin Emma O'Reilly. Armstrong, dessen sieben Tour-de-France-Siege von 1999 bis 2005 wegen Dopings aberkannt worden waren, blieb aber dabei, in seinen Comeback-Jahren 2009 und 2010 sauber gewesen zu sein.

Doping-Skandale