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© Bild: KURIER/Jeff Mangione
Politik/Inland
23.10.2023

Kurz-Prozess: Schmid soll am 17. November als Zeuge aussagen

Der einstige Kabinettschef von Sebastian Kurz, Bernhard Bonelli, soll im U-Ausschuss über die Besetzung der ÖBAG-Spitze falsch ausgesagt haben. Er bekannte sich nicht schuldig. Verhandlung wird voraussichtlich Mitte November fortgesetzt.

Der Prozess gegen Sebastian Kurz (ÖVP) und anfänglich zwei Mitbeschuldigte wegen Falschaussage vor dem Ibiza-Untersuchungsausschuss brachte heute den dritten Verhandlungstag. Es kam der einstige Kabinettschef des ehemaligen Bundeskanzlers, Bernhard Bonelli, zu Wort. Ihm wird wie Kurz von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) vorgeworfen, er habe in Zusammenhang mit der Besetzung der ÖBAG-Spitze falsch ausgesagt.

Was in den ersten beiden Prozesstagen vorgefallen ist, lesen Sie hier:

 Tag 1 im Kurz-Prozess: 104.060 Euro Geldbuße für Glatz-Kremsner

 Tag 2 im Kurz-Prozess: Ex-Kanzler geht mit seinem ehemaligen Vertrauten Thomas Schmid hart ins Gericht

Hintergründe zum Prozess

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Hintergründe zu den Angeklagten:

  • Sebastian Kurz: Das sagt er zur Anklage (mehr)
  • Bettina Glatz-Kremsner: Die Managerin und ihr Ausflug in die Politik (mehr)
  • Bernhard Bonelli: Der Kabinettschef und stramme Katholik (mehr)

Der dritte Prozesstag zur Nachlese:

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