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Clemens erzählt

„Es ist wichtig, sich nach dem Dienst abzugrenzen“, sagt der 45-jährige Clemens, der seit über 20 Jahren in Niederösterreich als Rettungssanitäter arbeitet. Während in den Neunziger-Jahren jeder seiner Kollegen „sein Päckchen“ mit nach Hause nahm und belastende Einsätze hauptsächlich mit sich selbst ausmachte, laufe das heute ganz anders ab. „Reflexion und strukturierte Auseinandersetzung mit den schlimmen Dingen, die man sieht, sind enorm wichtig. Es ist relevant für das Rettungspersonal und auch für die Patienten und Patientinnen, weil man dadurch stärker wird und so auch besser im Job.“

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Doch Clemens ist nicht nur im beruflichen Alltag mit Krankheit und Tod konfrontiert. Sowohl sein Vater als auch seine Mutter erkrankten an Krebs. Und beide starben daran. Worin der Unterschied im Umgang mit beruflichen Hausforderungen und privaten Problemen liegt, erklärt er im Gespräch. Und auch, was er aus all dem gelernt hat.

Dieser Podcast entsteht mit freundlicher Unterstützung der Zurich Versicherungs-Aktiengesellschaft. Verantwortung für soziale Anliegen hat bei Zurich Tradition. Als Teil der Gesellschaft will Zürich dazu beitragen, eine bessere Zukunft zu gestalten. Risken können Menschen daran hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre Ziele zu erreichen. Als Versicherung versteht Zurich etwas von Risken und wie man sich davor schützen kann.

Es gibt aber auch Risken, die sich nicht durch einen Versicherungsvertrag abdecken lassen: Armut, Behinderung, Arbeitslosigkeit, Flucht und soziale Benachteiligung. Das nimmt Zurich zum Anlass für ihr soziales Engagement. Mehr dazu finden Sie unter https://www.zurich.at/ueber-zurich/unsere-werte

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