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Pisa schaut fern
17.05.2021

Entspannter

"Pisa schaut fern": Das Burgenland hat jetzt einen Forschungskoordinator, der sich in Fukushima gut auskennt

Der Physiker Werner Gruber wurde von Burgenlands Landeshauptmann beauftragt, die Forschung voranzutreiben. In einem TV-Interview wurde er zu seiner Einstellung zum 3. Reaktor des Kernkraftwerks Mochovce gefragt. Gruber antwortetet: „Fukushima war total harmlos. Wissen Sie zufällig, woran die meisten der 2.000 Toten gestorben sind?“ – Reporter: „Ich vermute durch den Tsunami?“ – „Nur Fukushima!“ – Reporter: „Abstürzende Steine?“ – „1.800 sind gestorben, weil sie in den Spitälern bei der Evakuierung zurückgelassen wurden. Patienten, die verhungerten und verdursteten, weil Ärzte sie im Stich ließen.“ – Reporter: „Kommen wir zurück zu Mochovce.“ – „Wir Physiker sehen das entspannter. Wenn Sie mich fragen, wie sicher der 3. Reaktor ist: Noch weiß ich es nicht.“

Man wird auf das Burgenland künftig besonders gut aufpassen müssen.