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Zwei Mechaniker hängen am 11.07.2013 den goldenen Keks der Firma Bahlsen am Firmengebäude in Hannover (Niedersachsen) auf. Der etwa 20 Kilogramm schwere vergoldete Keks war zu Jahresanfang von der Außenfassade des Bahlsen-Stammhauses in Hannover gestohlen worden und wurde nach seinem Wiederauftauchen in Worpswede restauriert. Foto: Peter Steffen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ © Bild: dpa/Peter Steffen
Nach dem Krümelmonster
11.07.2013

Goldenes Bahlsen-Keks hängt wieder

Das Wahrzeichen des deutschen Keksunternehmens wird überwacht.

Ruhig ist es geworden um das goldene Keks von Bahlsen. Zu Jahresanfang war es Opfer einer spektakulären Entführung geworden. Die Odyssee des goldenen Keks-Wahrzeichens des deutschen Gebäckherstellers ist nun aber endgültig beendet. Ein halbes Jahr nach dem rätselhaften Diebstahl des Kekses ziert das rund 20 Kilogramm schwere Metallobjekt seit Donnerstag wieder den Stammsitz des Unternehmens in Hannover. Ein Bewegungssensor überwacht den Gold-Keks, damit er nicht wieder verschwinden kann.

Die Aufnahme vom 26.06.2013 zeigt den Leibniz-Keks-Emblem des Hannoveraner Keksherstellers Bahlsen während seiner Restauration in einem Atelier in Worpswede (Niedersachsen). Das Relief hatte durch Alterseinwirkung und den Diebstahl sehr gelitten und muss dringend neu vergoldet werden. Foto: Ingo Wagner/dpa. +++(c) dpa - Bildfunk+++ © Bild: dpa/Ingo Wagner
Die ungeklärten Vorgänge rund um die Entführung des Kekses, Bekennerschreiben eines "Krümelmonsters" und dessen Forderungen nach Keksspenden hatten Anfang des Jahres einen Medienrummel ausgelöst. Das Keks wurde zwarzurückgegeben, von den Tätern aber fehlt bis heute jede Spur. Firmenchef Werner Bahlsen sagte am Donnerstag, als die Keksfabrik ihr Wahrzeichen wieder montieren ließ: "Das Krümelmonster hat uns etwas gestohlen, und wir haben das wieder zurückbekommen, und damit ist für uns die Sache gut."

Die Entführung hatte für die Keksfabrik finanziell positive Auswirkungen.

Der Fall "Krümelmonster"