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Vor allem in Teilen Tirols sind bereits Gewitterzellen aktiv. Auch südlich des Alpenhauptkamms können Quellwolken emporquellen und mitunter das Gewitterstadium erreichen. Im übrigen Bergland fallen die meisten Quellwolken bald wieder in sich zusammen, nur vereinzelt sind kurze, aber heftige Wärmegewitter möglich. Im Flachland präsentiert sich der Himmel oft wolkenlos. Der Wind kommt überwiegend schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen. Die Temperaturmaxima reichen von 27 bis 34 Grad. Heute Nacht: Zu Beginn der Nacht gibt es im Westen und Südwesten über den Bergen noch letzte Gewitter. Bald ist es aber überall trocken und der Himmel zeigt sich dann heiter bis wolkig. Bei schwachem Wind kühlt es auf 22 bis 14 Grad ab.


Die hochsommerliche Hitzewelle mit nahezu ungetrübtem Sonnenschein über dem Flachland setzt sich fort. Besonders im Westen und Südwesten entwickeln sich am Nachmittag allerdings über den Bergen ein paar mächtige Quellwolken. Nachfolgend gehen hier einzelne, meist isolierte kleinräumige, jedoch teils kräftige Wärmegewitter nieder. Das Windfeld ist nur schwach ausgeprägt, regionale Windsysteme sind vorherrschend. Frühtemperaturen 15 bis 23 Grad, Tageshöchsttemperaturen 29 bis 37 Grad.

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